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Aktuelles

„Woche der beruflichen Bildung“ in Hamburg - Besuch von Bundespräsident Steinmeier

20.04.2018

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender waren im Rahmen der „Woche der beruflichen Bildung“ (16. bis 20. April 2018) am 17.4. zu Besuch in Hamburg. Am Standort der Jugendberufsagentur Hamburg in Wandsbek informierten sie sich darüber, wie die Jugendberufsagentur junge Menschen beim Start ins Berufsleben begleitet und unterstützt. Außerdem besuchten sie zusammen mit Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher die neu gebauten Einzelhandelsschulen an der Anckelmannstraße und erfuhren dort Neuigkeiten über digitales Lernen sowie über die Kooperationen zwischen Schulen und Wirtschaft.

Beide tragen die Schirmherrschaft für die Themenwoche und informieren sich währenddessen bei zahlreichen Einrichtungen in ganz Deutschland über Qualität und Perspektiven der beruflichen Bildung.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Berufsbildungsbericht 2018 veröffentlicht

19.04.2018

Der Berufsbildungsbericht 2018 wurde gestern veröffentlicht. Er dokumentiert eine Zunahme der zur Verfügung gestellten Aubildungsplätze und eine gestiegene Nachfrage seitens Ausbildungsinteressierter. Dennoch blieb der Anteil unversorgter Jugendlicher unverändert hoch: Rund 80.200 Jugendliche suchen weiter einen Ausbildungsplatz – während mit 48.900 die Zahl der unbesetzten Plätze erneut gestiegen ist. Neben diesen Passungsproblemen offenbaren sich weitere Herausforderungen, wie z. B. eine hohe Vertragslösungsquote (25,8 Prozent) und weniger ausbildende Betriebe. 

Den Bericht finden Sie hier.


Handreichung zur Berufsorientierung für Oberstufenschüler/-innen

17.04.2018

Die neu erschienene Handreichung "Eine sichere Berufswahl" richtet sich an Lehrkräfte – insbesondere an Schul- und Abteilungsleitungen, Beauftragte für die Berufsorientierung sowie Tutoren/-innen und beinhaltet zentrale Elemente, die für eine erfolgreiche und nachhaltige Weiterentwicklung der Berufs- und Studienorientierung in der Oberstufe erforderlich sind: wissenschaftliche Grundlagen, erprobte Instrumente zur sicheren Berufswahl sowie die Verzahnung von Berufsorientierung und Schulentwicklung.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Ergebnisse der BA/BIBB-Migrationsstudie 2016

13.04.2018

Um über die Situation von jungen Geflüchteten am Übergang in Ausbildung mehr belastbare Daten zu haben, führte das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) Ende 2016 die BA/BIBB-Migrationsstudie durch. Es wurden nur Personen mit einer nicht­deutschen Staatsangehörigkeit befragt, wobei der Fokus auf Personen mit Fluchthintergrund mit einer Staatsangehörigkeit aus nichteuropäischen Asylzugangsländern gelegt wurde.

Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier.


Projekt "Jugend stärken: 1000 Chancen" auf Tour

09.04.2018

Bei dem Projekt „JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen“ arbeiten Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und Einrichtungen der Jugendsozialarbeit deutschlandweit zusammen, um junge Menschen mit schlechteren Startchancen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Gemeinsam entwickeln beide Partner auf lokaler Ebene geeignete Projekte für die Zielgruppe und setzen sie in die Tat um.

Für mehr Präsenz geht das Projekt nun auf Tour - in 2018 werden zunächst Bayern und Baden-Württemberg besucht. Vor Ort sollen Netzwerkevents, aber auch kleinere Aktionen zusammen mit Jugendlichen stattfinden. Interessierte Einrichtungen der Jugendsozialarbeit können sich beteiligen, um gemeinsam vor Ort Aktionen umzusetzen. 

Mehr Informationen finden Sie hier.


Studie zur Ausweitung der Ausbildungsressourcen

28.03.2018

Trotz guter Konjunkturlage und wachsender Beschäftigung sinkt in Deutschland seit einigen Jahren die Beteiligung von Betrieben an Ausbildung. Während das Ausbildungsplatzangebot im Jahr 2000 noch bei ca. 622.000 lag, ist es bis 2017 auf rund 572.200 gefallen. Zudem konnten über 40.000 Ausbildungsstellen nicht besetzt werden. Die Studie der Bertelsmannstiftung will herausfinden, wie der Umfang an Ausbildungsressourcen insgesamt gesteigert werden kann, aus welchen Gründen sich Ausbildungsbetriebe zurückziehen und warum immer mehr Ausbildungsstellen nicht besetzt werden.

Die Studie finden Sie hier.


Konferenzdokumentation: Wege zur Sichtbarkeit Internationaler Jugendarbeit

26.03.2018

Wie kann die Sichtbarkeit des internationalen Austauschs erhöht und seine Bedeutung vermittelt werden? Mit dieser Frage hat sich die geförderte IJAB-Initiative „Aktionsbündnis Anerkennung International“ auseinandergesetzt. Eine neue Veröffentlichung dokumentiert die Ergebnisse der internationalen Konferenz "Lernort Internationale Jugendarbeit - Anerkennung der Potentiale für Individuum und Gesellschaft" vom 23. Oktober 2017 und gibt damit mögliche Antworten auf die angesprochenen Frage.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Umstrukturierung der europäischen Förderprogramme ab 2021

21.03.2018

Die BAG KJS hat erste konkrete Informationen über die Umstrukturierung der europäischen Förderprogramme im Bereich der Jugendsozialarbeit ab 2021 veröffentlicht.

Diese finden Sie hier.


Studie zur pädagogischen Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

20.03.2018

Der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V. (BVkE) hat in Kooperation mit dem Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) eine Evaluation stationärer Jugendhilfemaßnahmen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge durchgeführt.

Die Zusammenfassung der zentralen Studienergebnisse finden Sie hier.


Hamburg: Pläne für Berufsausbildung mit integriertem Studium

19.03.2018

Der Hamburger Senat hat Pläne für eine erweiterte Berufsbildung vorgestellt. Ziel ist, dass Auszubildende im Rahmen ihrer Berufsausbildung zugleich ein Bachelor-Studium absolvieren können. Dazu soll innerhalb des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung (HIBB) eine „Berufliche Hochschule Hamburg“ (BHH) als integrierter Fachhochschulbereich gegründet werden.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.


Jugendliche im ländlichen Raum

14.03.2018

Junge Menschen in ländlichen Regionen sind vom demografischen Wandel besonders betroffen: Ihnen stehen (besonders in strukturschwachen Regionen) nicht die gleichen Bildungs- und Integrationsmöglichkeiten offen, wie Gleichaltrigen in urbanen Lebensräumen. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit legt deshalb Handlungsempfehlungen vor, die Impulse für die Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik enthalten um die Situation der Jugendlichen auf dem Land zu verbessern.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Ausbildungsduldung - Hinweise zur Lobbyarbeit

05.03.2018

Seit Inkrafttreten des neuen Integrationsgesetzes haben Geflüchtete Anspruch auf eine Duldung während einer dreijährigen Ausbildung sowie für eine anschließende Beschäftigung von zwei Jahren (sogenannte 3+2 Regelung bzw. Ausbildungsduldung), sofern sie einen Ausbildungsplatz vorweisen können und nicht die gesetzlichen Ausschlussgründe einschlägig sind.

Nach über einem Jahr der Anwendung läuft die Regelung aus Sicht des Deutschen Caritasverbandes Gefahr, aufgrund einer oftmals restriktiven Anwendung ins Leere zu laufen. Der Deutsche Caritasverband (DCV) führt in einem Papier Kritikpunkte zusammen, zeigt Problembereiche auf und unterbreitet Lösungsvorschläge. Damit liefert der DCV wertvolle Hinweise für die Lobbyarbeit zur Ausbildungsduldung.

Das Papier können Sie hier abrufen.


AvM-Dual integriert junge Geflüchtete

02.03.2018

Hamburg bietet jugendlichen Flüchtlingen an den berufsbildenden Schulen gute Chancen, sich zügig in Arbeitswelt und Gesellschaft zu integrieren. Dies bestätigt die Auswertung des zweiten Pilotjahrgangs der Ausbildungsvorbereitung für Migranten (AvM-Dual).

Die Pressemitteilung finden Sie hier.


Ankommen in Deutschland - Die Sicht begleiteter und unbegleiteter junger Geflüchteter auf ihre Lebenslagen in Deutschland

01.03.2018

Wie gestalten sich die Lebenslagen der jugendlichen Geflüchteten kurz nach ihrer Ankunft in Deutschland und wie nehmen sie diese selbst wahr? Welche Erfahrungen, Erwartungen und Hoffnungen haben sie?

Die explorative Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) geht vertiefend auf einzelne Themen wie Wohnen, Bildung, Gesundheit, soziale Beziehungen, Verfahren und Diskriminierungserfahrungen ein und rückt die Beschreibung der Lebenssituationen der Jugendlichen aus ihrer eigenen Sicht in den Fokus.

Die Studie finden Sie hier.


Schuljahresstatistik: Zahl der Ausbildungsanfänger/-innen in Hamburg bleibt stabil

26.02.2018

Laut der Schuljahresstatistik der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) starteten 15.804 Ausbildungsanfänger/-innen in diesem Schuljahr ihre duale und schulische Berufsausbildung an den staatlichen und privaten berufsbildenden Schulen (+ 1 Prozentpunkt).

Bei der Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz (SPA) stiegen die Anfängerzahlen von 589 (2016/17) auf 704 (2017/18). Seit 2017 ist der Ausbildungszugang auch mit erweitertem ersten Schulabschluss möglich.

2017 kamen im Vergleich zu den Vorjahren 2015/16 deutlich weniger junge Geflüchtete nach Deutschland: Dies macht sich besonders in der Ausbildungsvorbereitung für Migranten (AvM-Dual) bemerkbar. AvM-Dual ist das Angebot für alle schulpflichtigen, neu zugewanderten Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 564 weniger Anfänger/-innen in AvM-Dual und 239 weniger in den Alphabetisierungsklassen.

Mehr Informationen finden Sie hier.


"Glücksförderung" bei vulnerablen Jugendlichen

22.02.2018

Wie Wohlbefinden und Widerstandsfähigkeit vulnerabler junger Menschen, denen der Übergang in Arbeit oder Ausbildung nicht gelungen ist, gefördert werden können, war Gegenstand einer qualitativ angelegten, explorativen Forschungsarbeit des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Anknüpfend wurden Fördermaßnahmen entwickelt, welche sich bewusst auf persönliche Stärken konzentrierten. Der Fokus wurde klar auf positive Inhalte gelegt, problembehaftete Themengebiete wurden vermieden. Alle Beteiligten berichteten danach über ein gesteigertes emotionales Wohlbefinden und eine positivere Einstellung.

Den Bericht zur Studie finden Sie hier.


Neue Webseite zur Berufsorientierung für Geflüchtete

15.02.2018

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt auf einer neuen Website seine Aktivitäten zur Berufsorientierung von Geflüchteten und Neuzugewanderten vor. Die Website informiert über das Programm "Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF)" mit dem Schwerpunkt Handwerk sowie über verschiedene weitere Projekte der Initiative Bildungsketten in einzelnen Bundesländern. Darüber hinaus gibt sie Einblick in die Arbeit mit Neuzugewanderten im regulären Berufsorientierungsprogramm (BOP).

Die Website finden Sie hier.


Neuordnung der Assistierten Ausbildung

12.02.2018

"Mit der Entfristung der Assistierten Ausbildung (AsA) nach § 130 SGB III möchte die Bundesagentur für Arbeit (BA) eine Neuordnung der Jugendlicheninstrumente verbinden. Angestrebt wird eine Straffung der Instrumente, um Doppelstrukturen zu vermeiden, die Komplexität der Förderinstrumente im Jugendbereich zu reduzieren und die Transparenz für Jugendliche, Fachkräfte und Arbeitgeber zu erhöhen."

Weitere Informationen zu möglichen angedachten Änderungen finden Sie hier.


Aktualisierte Broschüre zum Arbeitsmarktzugang von Geflüchteten

09.02.2018

Die Broschüre wurde im September 2017 vollständig überarbeitet und versucht, einen allgemein zugänglichen Überblick der rechtlichen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktzugangs  für Geflüchtete sowie der sozialrechtlichen Fördermöglichkeiten zu geben.

Die Broschüre finden Sie hier.


Handbuch Berufliche Bildungswege 2018

08.02.2018

Das aktualisierte Handbuch gibt einen Einblick in die Angebote der berufsbildenden Schulen der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Texte enthalten darüber hinaus Informationen über bestehende Beratungsangebote sowie ein Verzeichnis der Kontaktadressen von berufsbildenden Schulen. Es unterstützt Lehrerinnen und Lehrer sowie Beraterinnen und Berater bei der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern der allgemeinbildenden Schulen sowie von jungen Erwachsenen.

Das Handbuch finden Sie hier .


Modellprogramm „Jugendmigrationsdienste im Quartier"

07.02.2018

"Seit 2017 fördern das Bundesbau- und Bundesfamilienministerium gemeinsam Maßnahmen zur Stärkung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren. Ab 2018 bauen beide Ressorts mit dem Modellprogramm „Jugendmigrationsdienste im Quartier" ihr Engagement an weiteren Standorten aus. Ab sofort wird jedes Bundesland mit einem Modellprojekt unterstützt, um das gemeinsame Miteinander von Jugendmigrationsdienst und Nachbarschaft zu stärken und das Wohnumfeld junger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu verbessern."

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neukonzeption des Berufswahlpasses - Abschlussbericht liegt nun vor

05.02.2018

Der Berufswahlpass ist seit über 15 Jahren ein vielgenutztes Instrument, um Jugendliche bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Ein Team von Wissenschaftler/-innen wurde beauftragt, im Zuge einer Neukonzeptionierung den derzeitigen Berufswahlpass  zu evaluieren - nun liegt der Abschlussbericht  mit Vorschlägen zur Weiterentwicklung des Instrumentes vor. Ziel ist die Erstellung eines modernen, digitalen Berufswahlpasses, auf den die Schüler/-innen  zeit- und ortsunabhängig zugreifen können. Ab Herbst 2018 soll der digitale Berufswahlpass in Schulen erprobt werden. 2019 soll das Instrument bundesweit eingesetzt werden können.

Den Abschlussbericht finden Sie hier.


Ländermonitor berufliche Bildung 2017

01.02.2018

Unter der Fragestellung „Wie leistungsfähig und chancengerecht ist die berufliche Bildung in Deutschland?“ untersucht und vergleicht der "Ländermonitor berufliche Bildung" die Ausbildungssysteme der 16 Bundesländer. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Ausbildungschancen für Jugendliche sich insgesamt verbessert hätten, aber stark vom Wohnort und vom Schulabschluss abhingen. Jugendliche mit Hauptschulabschluss und Jugendliche ohne deutsche Staatsbürgerschaft hätten es besonders schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Außerdem sei es im Norden für Bewerber/-innen schwer, eine Stelle zu finden, im Süden könnten hingegen Ausbildungsplätze nicht besetzt werden.

Den Ländermonitor finden Sie hier.

Rolle der Eltern bei der Berufsorientierung

25.01.2018

Die Studie „Aktivierungspotential von Eltern im Prozess der Berufsorientierung – Möglichkeiten und Grenzen“ untersucht, welche Rolle Eltern bei der beruflichen Orientierung ihrer Kinder spielen. Sie geht außerdem auf die Möglichkeiten und Grenzen der Elterneinbindung ein und liefert dafür Handlungsempfehlungen.

Die Studie finden Sie hier.


Broschüre "Anschlüsse ermöglichen" 2018 veröffentlicht

23.01.2018

Die Broschüre „Anschlüsse ermöglichen – Perspektiven eröffnen“ 2018 des HIBB informiert in der Berufsberatung tätige Fachkräfte über Anschlussperspektiven für Jugendliche, welche die 10. Klasse mit oder ohne Schulabschluss beendet haben. Sie vermittelt einen Überblick zu verschiedenen Maßnahmen wie z.B. geförderten Ausbildungen, Angeboten der Berufsvorbereitung sowie Angeboten für die berufliche Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung und stellt deren Vorraussetzungen dar.

Die Broschüre finden Sie hier.


Forschungsübersicht zur Jugendberufshilfe

19.01.2018

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) hat zu den Strukturen und Angeboten der Jugendberufshilfe einen Forschungsbericht mit aktuellen empirischen Daten veröffentlicht. Der Bericht trägt Quellen und Studien zu den Strukturen, Angeboten, Akteuren, Finanzierungsformen und dem Personal der Jugendberufshilfe zusammen.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neue Maßnahme zu Sprach- und Arbeitsförderung von Migrant/-innen

11.01.2018

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Maßnahme der Kombination berufsbezogener Sprachförderung mit Arbeitsförderung entwickelt (KomBer). Sie beinhaltet einen Berufssprachkurs und eine Maßnahme nach § 45 SGB III und soll helfen, Vermittlungshemmnisse abzubauen und eine erfolgreiche Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung zu erreichen.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Film-Dokumentation des ESF–Projektes "dual & inklusiv"

08.01.2018

Zum Abschluss des ESF-Projekts "dual & inklusiv" in Hamburg wurde eine filmische Dokumentation des Projektes erstellt. Der im Auftrag des Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) produzierte Film stellt die Jugendlichen in den Mittelpunkt und gibt Beispiele, wie Inklusion im Übergang von der Schule in den Beruf gelingen kann.

Den Film finden Sie hier.


Arbeitshilfe "Inklusive Ausbildung" veröffentlicht

05.01.2018

Der Paritätische hat eine Arbeitshilfe zur Begleitung von Jugendlichen mit Behinderungen am Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder Beschäftigung herausgegeben. Sie informiert über die auf Bundesebene bestehenden Ausbildungs- und Förderregelungen, von der beruflichen Orientierung, über die Berufsvorbereitung bis in die Ausbildung und alternative Beschäftigungsmöglichkeiten für die heterogene Zielgruppe und beschreibt die institutionellen Eignungs- und Diagnoseverfahren zur Feststellung von behinderungsbedingten Förderbedarfen.

Die Arbeitshilfe finden Sie hier.


Orientierungshilfe: EU-Mobilität am Übergang

04.01.2018

"Junge Menschen mit schwierigen Ausgangsvoraussetzungen sind bei Auslandsaufenthalten unterrepräsentiert. Die Schwierigkeiten für die Realisierung grenzüberschreitender Angebote liegen vor allem in organisationsbezogenen und strukturellen Fragen."

Die Orientierungshilfe von "JUGEND für Europa", welche in Zusammenarbeit mit der Bund-Länder-AG zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland entstanden ist, zeigt Best Practice um grenzüberschreitende Mobilität sozial benachteiligter junger Menschen am Übergang zu ermöglichen und formuliert Anforderungen und Qualitätsmerkmale an Informations- und Beratungsangebote.

Die Orientierungshilfe finden Sie hier.


Arbeitshilfe zur Bleiberechtsregelung

02.01.2018

Mit dem „Gesetz zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung“ wurde 2015 die bestehende Bleiberechtsregelung für gut integrierte Jugendliche und Heranwachsende in § 25a Aufenthaltsgesetz erheblich verändert und die allgemeine stichtagsfreie Bleiberechtsregelung in § 25b Aufenthaltsgesetz neu eingeführt. Jedoch ist die Zahl der erteilten Aufenthaltstitel nach diesen Normen sehr gering.

Vor diesem Hintergrund hat Der Paritätische Gesamtverband  eine Arbeitshilfe zur Bleiberechtsregelung für gut integrierte Jugendliche und Heranwachsende (§ 25a AufenthG) veröffentlicht. Die Arbeitshilfe erläutert die Normen näher und geht auf einzelne Voraussetzungen, inklusive der Hürden und Möglichkeiten ein.

Die Arbeitshilfe finden Sie hier.


Empfehlungen: Wie erreichen Jobcenter „entkoppelte“ junge Menschen

20.12.2017

"Jobcenter sollen Hilfe und Förderung organisieren, die die hilfebedürftigen jungen Menschen annehmen und dabei unterstützen, ihren individuellen Weg in Ausbildung und Arbeit zu finden. Wie dies gelingen kann, hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. in seinen aktuellen Empfehlungen erarbeitet."

Die Empfehlungen finden Sie hier.


Hamburg: Immer mehr Schulabgänger/-innen beginnen direkt nach der zehnten Klasse eine Ausbildung

15.12.2017

Die Einführung eines umfangreichen Reformpaketes des Hamburger Senates zur Verbesserung des Übergangs zeigt Erfolg. Eine jetzt veröffentlichte Analyse zeigt, dass deutlich mehr Schülerinnen und Schülern 2017 nach der zehnten Klasse direkt der Übergang in eine Berufsausbildung gelang.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Dokumentation des nonformalen Lernens - ein Katalog

15.12.2017

"Im Rahmen des Erasmus+-Projekts "Paving the Way to formal education" entstand dieser "Katalog für Erfolgsmodelle, Methoden und gut entwickelte Instrumente von Produktionsschulen und Jugend-Workshops in Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Österreich und Slowenien". Die Projektpartner präsentieren eine große Auswahl unterschiedlicher Kompetenzfeststellungsverfahren und Dokumentationsmethoden, die sie selbst in den verschiedenen nationalen Settings des nonformalen Lernens verwenden."

Den Katalog finden Sie hier .


Ausbildungsregelungen nach §66 BBiG/ §42m HwO

14.12.2017

Für eine wissenschaftliche Betrachtung und Analyse der Ausbildung von Menschen mit Behinderung hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Juli 2015 das Bundesinstitut für Berufsbildung mit der vorliegenden Studie beauftragt. Die zentralen Ergebnisse zum aktuellen Stand der Ausbildung sowie zu den Erkenntnissen im Kontext der rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikation für Ausbilder/-innen werden in dieser Veröffentlichung vorgestellt.

Die Studie finden Sie hier .


Evaluation des Berufsorientierungsprogramms des BMBF

13.12.2017

Qualitative, leitfadengestütze Interviews mit Schüler/-innen der siebten, achten und neunten Klasse sowie ein halbes Jahr nach Abschluss der Schule, bilden die Basis dieses Sonderberichtes der Evaluation des BMBF-Programms zur „Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten (BOP)“. Der vorliegende Bericht fokussiert auf die Jugendlichen und ihre Entwicklung im Berufswahlprozess, insbesondere unter Betrachtung der Einflüsse und Wirkungen des BOP.

Den Sonderbericht können Sie hier abrufen.


Neue "dreizehn" erschienen

11.12.2017

Die aktuelle Ausgabe der "dreizehn", Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, hat den Schwerpunkt "Digitale Bildung/ Arbeitswelt 4.0". Die Autor/-innen diskutieren Themen wie Bildungsgerechtigkeit, die Entwicklung der Onlineberatung, Medienkompetenz von Jugendlichen sowie das Thema Datenschutz. Digitalen Herausforderungen und Neuerungen in der Jugendsozialarbeit werden in den Blick genommen und Praxisbeispiele vorgestellt, die Jugendliche für eine digitale Zukunft fit machen.

Zur Ausgabe geht es hier.


Leitfaden zur Beratung von Menschen mit einer Behinderung im Kontext von Migration und Flucht

06.12.2017

Eine Übersicht über die sozialrechtlichen Leistungen für Migrant/-innen und Geflüchtete mit Behinderung bietet nun ein Leitfaden, den die gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit und Integration Hamburg > passage < gemeinsam mit dem Caritasverband für die Diözese Osnabrück herausgegeben hat.

Den Leitfaden finden Sie hier.


Jahresbericht der Hamburger Schulinspektion 2017

04.12.2017

Der fünfte Jahresbericht der Hamburger Schulinspektion mit dem Schwerpunktthema "Berufs- und Studienorientierung" ist erschienen: In Interviews mit beteiligten Personengruppen untersuchten die Inspektor/-innen, wie Stadtteilschulen und Gymnasien daran arbeiten, möglichst optimale Voraussetzungen für gelungene Übergänge aus der Schule in Arbeit, Ausbildung oder die Hochschule zu schaffen. Kernelemente gelingender Berufs- und Studienorientierung seien beispielsweise eine individuelle Begleitung der einzelnen Schüler/-innen, der passgenaue und flexible Einsatz von Maßnahmen, eine Verknüpfung der individuellen Begleitung mit dem Unterrichtsgeschehen sowie eine Kontinuität der Begleitung.

Neben dem aktuellen Schwerpunktthema gibt der Bericht einen Überblick, wie die Schulen durchschnittlich in allen untersuchten Qualitätsbereichen abgeschnitten haben. Der Bericht basiert auf Ergebnisse des Schuljahres 2015/16.

Den Bericht finden Sie hier.


Hamburger Gewerbeschule mit Hermann-Schmidt-Preis ausgezeichnet

01.12.2017

Die Staatliche Gewerbeschule Bautechnik Hamburg wurde im Rahmen des Hermann-Schmidt-Preises, welcher dieses Jahr unter dem Thema „Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt“ stand, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Ihr Projekt „Digitalisierung im Ausbildungsberuf Geomatiker/Geomatikerin“, welches in Kooperation mit Unternehmen und Ämtern konzipiert wurde, überzeugte insbesondere durch eine „vorbildliche und systematische Lernortkooperation“.

Mit dem Hermann-Schmidt-Preis prämiert der Verein „Innovative Berufsbildung“, welcher vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn sowie dem W. Bertelsmann Verlag (wbv) in Bielefeld getragen wird, alljährlich beispielhafte Modelle aus der beruflichen Bildung.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Auswahlbibliografie zum Thema Geflüchtete

30.11.2017

Die Literaturdokumentation des BIBB greift mit ihren Auswahlbibliografien aktuelle Berufsbildungsthemen in Wissenschaft, Politik und Praxis auf und bietet jeweils einen umfassenden Literaturüberblick. Die aktuelle Bibliografie, welche im November erschienen ist, befasst sich mit dem Thema Berufsorientierung, Qualifizierung und Berufsausbildung von Geflüchteten und beinhaltet chronologisch Literaturnachweise aus den vergangenen Jahren.

Die Bibliografie finden Sie hier.


Hamburger Bildungsbericht

27.11.2017

Am 16. November 2017 ist der vierte Hamburger Bildungsbericht erschienen. Im Zentrum steht der allgemeinbildende Schulbereich, aber auch das vorschulische Bildungs- und Betreuungsangebot und die berufliche Bildung werden beleuchtet. Der Bericht bietet eine differenzierte Analyse des Hamburger Bildungswesens und behandelt die Rahmenbedingungen, Prozesse und Ergebnisse frühkindlicher und schulischer Bildung in Hamburg.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Hamburg führt den erweiterten ESA ein

22.11.2017

„Bereits im letzten Jahr war das Schulgesetz um einen Zusatz erweitert worden, der neben den bereits bekannten Schulabschlüssen nun auch den erweiterten ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (erweiterter ESA) einführt. Jetzt ist die entsprechende Ausbildungs- und Prüfungsordnung angepasst und beschlossen worden.“ Der neue Abschluss ist eine Reaktion auf die Reform der Pflegeausbildung, nach welcher von Schulabgänger, die eine Ausbildung im Pflegebereich beginnen wollen, zukünftig mindestens ein erweiterter Hauptschulabschluss erwartet wird.

"Um mehr Hamburger Schulabgängern den Zugang zu den Pflegeberufen zu ermöglichen, führt die Hansestadt den erweiterten ESA ein: Dafür müssen Schülerinnen und Schüler nach bestandener ESA-Prüfung - gewöhnlich nach Klasse 9 - zusätzlich die 10. Klasse erfolgreich abschließen. Auch, wer erst am Ende der erfolgreich abgeschlossenen 10. Klasse eine ESA-Prüfung ablegt und diese besteht, geht in Zukunft mit einem erweiterten ESA von der Schule."

Mehr Informationen finden Sie hier.


Diskussionspapier "Geflüchtete und berufliche Bildung" erschienen

17.11.2017

Das neue Diskussionspapier des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) will anhand erster empirischer Ergebnisse diskutieren, wie Geflüchtete in die berufliche Bildung integriert werden können, in welchem Umfang Ausbildungsplätze für Geflüchtete benötigt werden, welche Unterstützungsbedarfe bei ihnen im Vorfeld und im Verlauf einer beruflichen Ausbildung existieren und wie Betriebe der Ausbildung von Flüchtlingen gegenüberstehen.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.


Hamburger Ausbildungsreport 2017 erschienen

10.11.2017

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat den Hamburger Ausbildungsreport 2017 vorgelegt. Der Report gibt eine detaillierte Analyse des vorjährigen Ausbildungsmarktes und zeigt: „Der Ausbildungsmarkt bietet Schulabgängerinnen und Schulabgängern gute Chancen und ist besonders auch für Abiturientinnen und Abiturienten attraktiv. 2016 hatten rund 40 Prozent der Anfängerinnen und Anfänger in dualer Ausbildung das Abitur oder die Fachhochschulreife. Rund 25 Prozent stiegen mit Erstem Schulabschluss (ESA), etwa 30 Prozent mit Mittlerem Schulabschluss (MSA) in ihre duale Ausbildung ein. Insgesamt verzeichneten die berufsbildenden Schulen 2016 in Hamburg 16.775 Ausbildungsanfängerinnen und –anfänger, inklusive der 1.128 Anfängerinnen und Anfänger in der Erzieherausbildung. Zu den beliebtesten Berufen zählten auf den ersten drei Plätzen die kaufmännischen Berufe im Büromanagement, im Einzel- sowie im Groß- und Außenhandel. Im Handwerk war Kraftfahrzeugmechatroniker/-in der am häufigsten gewählte Beruf.“

Die vollständige Pressemitteilung und der Ausbildungsreport können hier abgerufen werden.


Forschungsbericht: Beratung und Vermittlung von Geflüchteten

6.11.2017

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung analysiert in seinem Forschungsbericht die Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten der Arbeitsagenturen hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Die Studie soll Wege aufzeigen, wie Arbeitsagenturen Geflüchtete bei der Arbeitsmarktintegration unterstützen.

Den Bericht finden Sie hier.


Hamburger Ausbildungsmarktbilanz 2017

03.11.2017

Die Ausbildungsmarktbilanz 2017 der Agentur für Arbeit Hamburg verzeichnet zwei Höchstwerte: 11.752 gemeldeten Ausbildungsstellen (+ 2,6 Prozent zum Vorjahr) auf der Unternehmensseite stehen 9.897 Ausbildungsbewerber(+ 7,1 %) gegenüber. Während die Betriebe der Handwerkskammer in diesem Jahr 3,3 Prozent mehr Ausbildungsverträge abschließen konnten als im Vorjahr, meldet die Handelskammer einen Rückgang um 2,1 Prozent. Der Deutsche Gewerkschaftsbund mahnt die Betriebe angesichts vieler unbesetzter Ausbildungsstellen, sich mehr um die Ausbildungsqualität zu kümmern und das Potenzial der unversorgten Bewerber zu nutzen.

Die berufsbildenden Schulen berichten für das Ausbildungsjahr 2017 insgesamt stabile Zahlen: 17.010 Ausbildungsanfänger/-innen beginnen eine duale oder schulische Ausbildung ( +235) Von diesen Ausbildungsanfänger/-innen beginnen 13.865 eine duale Berufsausbildung (-39), 1.640 eine schulische Berufsausbildung an vollqualifizierenden Berufsfachschulen (+98), 227 die Berufsqualifizierung im Hamburger Ausbildungsmodell mit Ausbildungsplatzgarantie (+26) und 1.278 junge Frauen und Männer eine Erzieherausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik (+150).

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neue Rahmenvereinbarung über Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung

2.11.2017

Die Kultusministerkonferenz  und die Bundesagentur für Arbeit haben eine neue Rahmenvereinbarung geschlossen: Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht das gemeinsame Ziel, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf mittels intensiver beruflicher Orientierung und individueller Beratungen zu den Berufswahloptionen zu erleichtern. Die Vereinbarung sieht vor, die Effektivität der Zusammenarbeit zwischen Schule und Berufsberatung durch die Anwendung gemeinsamer Handlungsstrategien zu steigern.

Unter anderem durch vermehrte Nutzung moderner Kommunikationsmittel sollen Schüler/-innen kontinuierliche Beratung und Begleitung nutzen können. Praxiserfahrungen wie Werkstatttage oder Betriebspraktika und Beratungsangebote sind fest in den Lehrplänen verankert, so dass frühzeitig für die Berufliche Orientierung sensibilisiert wird.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Welche Anforderungen stellen Betriebe an zukünftige Azubis?

30.10.2017

Für den BIBB Report 2/2017 wurden Betriebe danach befragt, welche Anforderungen sie an zukünftige Auszubildende mit mittlerem Schulabschluss haben. Schulnoten, Bewertungen des Sozialverhaltens und unentschuldigte Fehltage beeinflussen die Bewerberbewertung dabei am meisten.Betriebe mit Rekrutierungsschwierigkeiten sind jedoch eher bereit, Bewerber mit schlechten Leistungsmerkmalen zu einem weiteren Auswahlschritt einzuladen.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Dritte McDonalds Ausbildungsstudie erschienen

27.10.2017

Laut der McDonalds Ausbildungsstudie 2017 glauben zwei Drittel der 15- bis 24-Jährigen, dass sich Leistung lohnt und dass ihre Aufstiegschancen in Deutschland gut oder sehr gut sind. Allerdings haben 56 Prozent das Gefühl, in der Schule nur schlecht auf das Berufsleben vorbereitet zu werden. Sorgen bereitet den Jugendlichen vor allem eine Zunahme von Terrorismus sowie Gewalt und Kriminalität.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neue Förderrunde bei JOBSTARTER plus

26.10.2017

"Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Um dieser Tendenz entgegenzuwirken, fördert das Bundesprogramm „JOBSTARTER plus“ in seiner neuen Förderrunde nun besonders Projekte, die dazu beitragen sollen, mit Instrumenten des Externen Ausbildungsmanagements die Ausbildungsquote von Klein- und Kleinstunternehmen in bestimmten Regionen und Branchen zu erhöhen. Förderanträge für den Starttermin 1. Juli 2018 können noch bis zum 22. Januar 2018 eingereicht werden."

Die Förderbekanntmachung finden Sie hier.