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Aktuelles

Hamburg führt den erweiterten ESA ein

22.11.2017

„Bereits im letzten Jahr war das Schulgesetz um einen Zusatz erweitert worden, der neben den bereits bekannten Schulabschlüssen nun auch den erweiterten ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (erweiterter ESA) einführt. Jetzt ist die entsprechende Ausbildungs- und Prüfungsordnung angepasst und beschlossen worden.“ Der neue Abschluss ist eine Reaktion auf die Reform der Pflegeausbildung, nach welcher von Schulabgänger, die eine Ausbildung im Pflegebereich beginnen wollen, zukünftig mindestens ein erweiterter Hauptschulabschluss erwartet wird.

"Um mehr Hamburger Schulabgängern den Zugang zu den Pflegeberufen zu ermöglichen, führt die Hansestadt den erweiterten ESA ein: Dafür müssen Schülerinnen und Schüler nach bestandener ESA-Prüfung - gewöhnlich nach Klasse 9 - zusätzlich die 10. Klasse erfolgreich abschließen. Auch, wer erst am Ende der erfolgreich abgeschlossenen 10. Klasse eine ESA-Prüfung ablegt und diese besteht, geht in Zukunft mit einem erweiterten ESA von der Schule."

Mehr Informationen finden Sie hier.


Diskussionspapier "Geflüchtete und berufliche Bildung" erschienen

17.11.2017

Das neue Diskussionspapier des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) will anhand erster empirischer Ergebnisse diskutieren, wie Geflüchtete in die berufliche Bildung integriert werden können, in welchem Umfang Ausbildungsplätze für Geflüchtete benötigt werden, welche Unterstützungsbedarfe bei ihnen im Vorfeld und im Verlauf einer beruflichen Ausbildung existieren und wie Betriebe der Ausbildung von Flüchtlingen gegenüberstehen.

Das Diskussionspapier finden Sie hier.


Hamburger Ausbildungsreport 2017 erschienen

10.11.2017

Das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) hat den Hamburger Ausbildungsreport 2017 vorgelegt. Der Report gibt eine detaillierte Analyse des vorjährigen Ausbildungsmarktes und zeigt: „Der Ausbildungsmarkt bietet Schulabgängerinnen und Schulabgängern gute Chancen und ist besonders auch für Abiturientinnen und Abiturienten attraktiv. 2016 hatten rund 40 Prozent der Anfängerinnen und Anfänger in dualer Ausbildung das Abitur oder die Fachhochschulreife. Rund 25 Prozent stiegen mit Erstem Schulabschluss (ESA), etwa 30 Prozent mit Mittlerem Schulabschluss (MSA) in ihre duale Ausbildung ein. Insgesamt verzeichneten die berufsbildenden Schulen 2016 in Hamburg 16.775 Ausbildungsanfängerinnen und –anfänger, inklusive der 1.128 Anfängerinnen und Anfänger in der Erzieherausbildung. Zu den beliebtesten Berufen zählten auf den ersten drei Plätzen die kaufmännischen Berufe im Büromanagement, im Einzel- sowie im Groß- und Außenhandel. Im Handwerk war Kraftfahrzeugmechatroniker/-in der am häufigsten gewählte Beruf.“

Die vollständige Pressemitteilung und der Ausbildungsreport können hier abgerufen werden.


Forschungsbericht: Beratung und Vermittlung von Geflüchteten

6.11.2017

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung analysiert in seinem Forschungsbericht die Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten der Arbeitsagenturen hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Die Studie soll Wege aufzeigen, wie Arbeitsagenturen Geflüchtete bei der Arbeitsmarktintegration unterstützen.

Den Bericht finden Sie hier.


Hamburger Ausbildungsmarktbilanz 2017

03.11.2017

Die Ausbildungsmarktbilanz 2017 der Agentur für Arbeit Hamburg verzeichnet zwei Höchstwerte: 11.752 gemeldeten Ausbildungsstellen (+ 2,6 Prozent zum Vorjahr) auf der Unternehmensseite stehen 9.897 Ausbildungsbewerber(+ 7,1 %) gegenüber. Während die Betriebe der Handwerkskammer in diesem Jahr 3,3 Prozent mehr Ausbildungsverträge abschließen konnten als im Vorjahr, meldet die Handelskammer einen Rückgang um 2,1 Prozent. Der Deutsche Gewerkschaftsbund mahnt die Betriebe angesichts vieler unbesetzter Ausbildungsstellen, sich mehr um die Ausbildungsqualität zu kümmern und das Potenzial der unversorgten Bewerber zu nutzen.

Die berufsbildenden Schulen berichten für das Ausbildungsjahr 2017 insgesamt stabile Zahlen: 17.010 Ausbildungsanfänger/-innen beginnen eine duale oder schulische Ausbildung ( +235) Von diesen Ausbildungsanfänger/-innen beginnen 13.865 eine duale Berufsausbildung (-39), 1.640 eine schulische Berufsausbildung an vollqualifizierenden Berufsfachschulen (+98), 227 die Berufsqualifizierung im Hamburger Ausbildungsmodell mit Ausbildungsplatzgarantie (+26) und 1.278 junge Frauen und Männer eine Erzieherausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik (+150).

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neue Rahmenvereinbarung über Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung

2.11.2017

Die Kultusministerkonferenz  und die Bundesagentur für Arbeit haben eine neue Rahmenvereinbarung geschlossen: Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht das gemeinsame Ziel, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf mittels intensiver beruflicher Orientierung und individueller Beratungen zu den Berufswahloptionen zu erleichtern. Die Vereinbarung sieht vor, die Effektivität der Zusammenarbeit zwischen Schule und Berufsberatung durch die Anwendung gemeinsamer Handlungsstrategien zu steigern.

Unter anderem durch vermehrte Nutzung moderner Kommunikationsmittel sollen Schüler/-innen kontinuierliche Beratung und Begleitung nutzen können. Praxiserfahrungen wie Werkstatttage oder Betriebspraktika und Beratungsangebote sind fest in den Lehrplänen verankert, so dass frühzeitig für die Berufliche Orientierung sensibilisiert wird.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Welche Anforderungen stellen Betriebe an zukünftige Azubis?

30.10.2017

Für den BIBB Report 2/2017 wurden Betriebe danach befragt, welche Anforderungen sie an zukünftige Auszubildende mit mittlerem Schulabschluss haben. Schulnoten, Bewertungen des Sozialverhaltens und unentschuldigte Fehltage beeinflussen die Bewerberbewertung dabei am meisten.Betriebe mit Rekrutierungsschwierigkeiten sind jedoch eher bereit, Bewerber mit schlechten Leistungsmerkmalen zu einem weiteren Auswahlschritt einzuladen.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Dritte McDonalds Ausbildungsstudie erschienen

27.10.2017

Laut der McDonalds Ausbildungsstudie 2017 glauben zwei Drittel der 15- bis 24-Jährigen, dass sich Leistung lohnt und dass ihre Aufstiegschancen in Deutschland gut oder sehr gut sind. Allerdings haben 56 Prozent das Gefühl, in der Schule nur schlecht auf das Berufsleben vorbereitet zu werden. Sorgen bereitet den Jugendlichen vor allem eine Zunahme von Terrorismus sowie Gewalt und Kriminalität.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neue Förderrunde bei JOBSTARTER plus

26.10.2017

"Die Ausbildungsbeteiligung von Kleinbetrieben ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Um dieser Tendenz entgegenzuwirken, fördert das Bundesprogramm „JOBSTARTER plus“ in seiner neuen Förderrunde nun besonders Projekte, die dazu beitragen sollen, mit Instrumenten des Externen Ausbildungsmanagements die Ausbildungsquote von Klein- und Kleinstunternehmen in bestimmten Regionen und Branchen zu erhöhen. Förderanträge für den Starttermin 1. Juli 2018 können noch bis zum 22. Januar 2018 eingereicht werden."

Die Förderbekanntmachung finden Sie hier.


Dokumentation zur Fachtagung Schulabsentismus abrufbar

23.10.2017

Die Dokumentation zur Fachtagung „Schulabsentismus – Reflexionen über gelingende Ansätze in der Jugendsozialarbeit“, veranstaltet vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit am 18. und 19. Mai 2017 in Erfurt, ist nun online abrufbar.

Die Dokumentation umfasst Informationen aus wissenschaftlichen Vorträgen von Prof. Dr. Karsten Speck sowie Dr. Sandra Seeliger und stellt ausgewählte Beispiele guter Praxis vor. Zudem bietet die Tagungsdokumentation zahlreiche Literaturhinweise zur Vertiefung des Themas.

Die Dokumentation finden Sie hier.


BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2017 als Internetversion

18.10.2017

"Der BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2017 steht ab sofort unter www.bibb.de/datenreport auch als HTML-Version zur Verfügung. Die für die Nutzung am Bildschirm optimierte Internetfassung ermöglicht den schnellen Zugriff auf einzelne Kapitel und Stichworte. Zusätzliche Angebote und Funktionen wie der Download von Tabellen und Verknüpfungen innerhalb einzelner Kapitel sowie direkte Verweise auf weitere Informationsquellen erleichtern ein gezieltes und schnelles Arbeiten. Schaubilder und Tabellen sind in gesonderten Verzeichnissen leichter zu überblicken und direkt anzusteuern."


Broschüre: Durchlässigkeit im Bildungssystem - Möglichkeiten zur Gestaltung individueller Bildungswege

06.10.2017

Das Bildungssystem in seiner Gänze durchlässiger zu gestalten, ist ein zentrales Anliegen der deutschen Bildungspolitik der letzten Jahre. Die aktuelle Broschüre des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) beleuchtet die Bedeutung, die Grundlagen, die Entwicklungen und die Herausforderungen dieser Durchlässigkeit in Theorie und Praxis.

Die Broschüre finden Sie hier.


BWP Ausgabe Schwerpunkt Auszubildende

02.10.2017

Auszubildende stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von "Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis" des Bundesinstituts für Berufsbildung. Das Heft zeichnet ein detailliertes Bild der heutigen Auszubildenden und gibt damit sowohl Impulse für ihre Ansprache als auch für die Ausgestaltung der Ausbildung.

Die Ausgabe finden Sie hier.


Studie: Strategien und Chancen für Berufsschulen

29.09.2017

"Der Rückgang der Schülerzahlen hat für Berufsschulen spürbare Folgen. Klassen und ganze Schulen wurden geschlossen und eine wohnortnahe Beschulung wird je nach Ausbildungsgang zunehmend schwieriger. Dies zeigt eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Demografischer Wandel, die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt, der Trend zu höheren Schulabschlüssen sowie eine zunehmend heterogene Schülerschaft: diesen vielfältigen Herausforderungen hat sich die duale Berufsausbildung zu stellen - und die Berufsschule mit ihr. Die Untersuchung des BIBB zeigt die aktuelle Situation und mögliche Strategien für die Zukunft."

Die Studie finden Sie hier.


Erweiterung der Förderrichtlinie zur Berufsorientierung junger Flüchtlinge (BOF)

27.09.2017

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge – BOF“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sollen junge Flüchtlinge vertiefte Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks erhalten. Mit der zum 29. August 2017 in Kraft getretenen geänderten Förderrichtlinie soll eine flexiblere und umfangreichere Unterstützung der Geflüchteten möglich sein. Wichtige Änderungen sind z. B. eine mögliche Verlängerung der Maßnahmedauer auf insgesamt 26 Wochen, eine Teilnahme in Teilzeit sowie eine Intensivere Vorbereitung auf die Berufsschule durch berufsbezogenen Fachunterricht.

Die geänderte Richtlinie finden Sie hier.


Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles besucht Jugendberufsagentur im Saarland

25.09.2017

Im Zuge des Besuches wurden auch neue Zahlen zu den Jugendberufsagenturen in Deutschland veröffentlicht:

  • Insgesamt zählte die BA bundesweit zu Jahresbeginn 289 Arbeitsbündnisse von Agenturen für Arbeit, Jobcentern und Jugendämtern. Das waren 71 mehr als zum letzten Erhebungsstichtag im Juli 2015 (Anstieg: 33 Prozent).
  • 56 zugelassene kommunale Träger beteiligen sich an Jugendberufsagenturen und damit 60 Prozent mehr als noch 2015.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.


BIBB-Jahresbericht 2016 veröffentlicht

21.09.2017

"Duale Berufsausbildung zukunftsfest zu gestalten, ist unter den aktuellen Vorzeichen von Digitalisierung, Integration Geflüchteter, dem Trend zur Akademisierung sowie den Besetzungs- und Versorgungsproblemen auf dem Ausbildungsmarkt eine große Herausforderung."

Der BIBB-Jahresbericht 2016 informiert dabei über ausgewählte Daten, Analysen und Programme, die hierfür wesentliche Grundlagen liefern. Die Analyse des Ausbildungsmarktes zeigt beispielsweise, dass die Zahl der Auszubildenden und der ausbildenden Betriebe, vor allem im kleinbetrieblichen Bereich, trotz anhaltend hoher Beschäftigung und einer hohen Zahl offener Stellen in der Wirtschaft weiter zurückgeht.

Den Jahresbericht finden Sie hier.


DGB-Ausbildungsreport 2017 erschienen

19.09.2017

Laut Ausbildungsreport 2017 des DGB (Themenschwerpunkt "Qualität der Berufsschule") sind 71,9 Prozent der Auszubildenden mit ihrer Ausbildung zufrieden. 36,2 Prozent müssen jedoch regelmäßig Überstunden machen und mehr als jeder zehnte Azubi (11,5 Prozent) übt regelmäßig ausbildungsfremde Tätigkeiten aus.

Die gesamten Ergebnisse finden Sie hier .

An der repräsentativen Befragung haben sich 12.191 Auszubildende aus den laut Bundesinstitut für Berufsbildung 25 häufigsten Ausbildungsberufen beteiligt.


Fünf Jahre Jugendberufsagenturen in Hamburg

15.09.2017

Am 4. September 2017 feierten Hamburger Behörden und Träger mit einer Festveranstaltung den 5. Geburtstags der Jugendberufsagentur. "Die Jugendberufsagentur ist ein Versprechen, dass Hamburg sich kümmert", betonte Olaf Scholz, Hamburgs Erster Bürgermeister, in seiner Rede.

Die Jugendberufsagentur will Schulabgänger unter 25 Jahren an der Schnittstelle zwischen Schule und Berufsleben beraten und begleiten. Seit 2012 ist die Zahl der Jugendlichen, die nach der Schule sofort eine Ausbildung begannen, von 1.338 auf 1.777 (2016) gestiegen.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.


Workeer.de - Ausbildungs- und Arbeitsplatzbörse für Flüchtlinge ist online

14.09.2017

Workeer.de ist die erste Ausbildungs- und Arbeitsplatzbörse Deutschlands für Flüchtlinge und. Sie kooperiert seit Anfang des Jahres 2016 mit www.jobbörse.de und ist für Arbeitgeber und Arbeinehmer kostenlos.

Hier geht es zu workeer.de.


Bericht zur Halbzeitevaluation von Erasmus+ in Deutschland veröffentlicht

11.09.2017

"2017 haben die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten eine Zwischenbilanz über die Wirkung von Erasmus+ gezogen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) haben nun den nationalen Bericht zu dieser Halbzeitevaluation veröffentlicht." Laut Bericht wirkt Erasmus+ besonders in den Bereichen Verbesserung der Schlüsselkompetenzen, Verbesserung des Sprachunterrichts,Erlernen von Sprachen, Förderung der Lernmobilität, Förderung von bürgerschaftlichem, interkulturellem und sozialem Engagement, Weiterentwicklung persönlicher Kompetenzen.

Den Bericht finden Sie hier.


Stellungnahme des Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit zur Assistierten Ausbildung

06.09.2017

"Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit fordert, das bundesweite Förderangebot „Assistierte Ausbildung“ über den § 130 SGB III auch über das Jahr 2018 hinaus zu erhalten und das Fachkonzept zur Assistierten Ausbildung weiter zu entwickeln – weg vom Maßnahmecharakter hin zu einem bedarfsorientierten sozialpädagogischen Begleitinstrument." Der § 130 SGB III solle entfristet, und die Zielgruppendefinition erweitert werden sowie den Besonderheiten in der Förderung nach § 130 Absatz 8 SGB III mehr landesspezifischen Gestaltungs- raum lassen.

Die Stellungnahme finden Sie hier.


"Engage. Inform. Empower." Positionspapier zu Jugendinformation und Jugendmobilität

28.08.2017

Die Europäische Jugendinformations- und Beratungsagentur (ERYICA), die Europäische Jugendkarten-Assoziation (EYCA) und Eurodesk repräsentieren ein globales Netzwerk mit Tausenden von Jugendinformationsdiensten, Verbänden und Institutionen. Ihr gemeinsam verabschiedetes Positionspapier "Engage. Inform. Empower." gibt Empfehlungen zu den Themen Jugendinformation und Jugendmobilität als Beitrag zur Diskussion um eine neue EU-Jugendstrategie.

Das Positionspapier finden Sie hier .


Forschungsbericht: Beratung und Vermittlung von Flüchtlingen

22.08.2017

Erfolgreiche Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten und eine gelingende gesellschaftliche Integration gehen oftmals Hand in Hand.

Der Forschungsbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) widmet sich der Frage, wie die öffentliche Arbeitsverwaltung zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beiträgt.

Den Forschungsbericht finden Sie hier.


Leaving Care - Themenschwerpunkt im SOS - Fachportal

18.08.2017

Der Themenschwerpunkt widmet sich unter anderem folgenden Fragen: Was für strukturelle Unterstützung benötigen junge Menschen, die nach einer Zeit des Aufwachsens in einer stationären Einrichtung der Jugendhilfe ein eigenständiges Leben beginnen? Wie kann man Jugendliche und junge Erwachsene auf diesen Übergang vorbereiten und wie kann man sie dabei unterstützen?

Zum Themenschwerpunkt des SOS - Fachportals gelangen Sie über diesen Link.


Forschungsbericht: Berufsorientierung jugendlicher Flüchtlinge als Querschnittsaufgabe

16.08.2017

Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hat einen aktuellen Zwischenbericht zum Projekt "Kooperation von Akteuren vorbeugender Sozialpolitik. Eine Analyse am Beispiel der Berufsorientierung jugendlicher Flüchtlinge" veröffentlicht.

Es liegen erste Erkenntnisse vor, wie bei der Berufsorientierung kooperiert wird und welche Probleme und mögliche Lösungen vorhanden sind.

Die Zwischenergebnisse können sie hier abrufen.


Förderrichtlinie zur Durchführung der "Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung"

14.08.2017

Mit dem Bundesteilhabegesetz wurden im neuen § 32 des Neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX) die gesetzlichen Voraussetzungen für ein unentgeltliches, allen Menschen mit (drohenden) Behinderungen und ihren Angehörigen offenstehendes und Orientierung gebendes Angebot zur Beratung über Leistung zur Rehabilitation und Teilhabe geschaffen.

Regionale und überregionale Beratungsangebote aus dem gesamten Bundesgebiet können sich auf dieser Grundlage um Fördermittel bewerben.

Weitere Informationen finden sie hier .


Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

10.08.2017

Im Fokus des neuen Rahmenprogrammes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stehen 4 Handlungsfelder: Verbesserung der Bildungsgerechtigkeit und gesellschaftlichen Teilhabe, erfolgreicher Umgang mit Heterogenität in den Bildungseinrichtungen, effektive Nutzung und Gestaltung technologischer und digitaler Entwicklungen und die Förderung von Qualität im Bildungswesen.

250 Millionen Euro werden mit diesem Programm in den ersten fünf Jahren der Bildungsforschung zur Verfügung stehen.

Das Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung des BMBF können sie hier abrufen.


EINFACH ZUKUNFT - Onlineflyer für junge Geflüchtete

09.08.2017

SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland und die Bundesagentur für Arbeit haben mit Unterstützung der Siemens AG den Onlineflyer "EINFACH ZUKUNFT" für junge Geflüchtete entwickelt. Vier junge Männer, die nach ihrer Flucht eine Ausbildung begonnen haben, erzählen von ihren ersten Schritten in den Beruf und ihrem Start in Deutschland. Darüber hinaus gibt es Tipps und Informationen zur dualen Berufsausbildung. Der Flyer ist in 6 Sprachen verfasst.

Den Onlineflyer finden sie hier .


Bericht: 20. Aus- und Weiterbildungkongress 2017

07.08.2017

Im Rahmen des Programmes "Von der Schule in den Beruf - Fachkräftesicherung in KMU" diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie von Hochschulen, Kommunen und Bildungsträgern die Bedeutung und Notwendigkeit einer systematischen Berufsorientierung und Übergangsgestaltung.

Mehr Informatinen finden Sie hier .


Ausbildungsumfrage offenbart Nachwuchsmangel

01.08.2017

Der Anteil der Betriebe in Deutschland, die ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen können, hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf nun 31 Prozent verdoppelt. Das geht aus der neuen Ausbildungsumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor.

Laut Umfrage gäben 80 Prozent der Betriebe auch lernschwächeren Jugendlichen Ausbildungschancen. Diese Bereitschaft erfordere von den Unternehmen immer mehr eigene Nachhilfeanstrengungen, um diese Jugendlichen zum Berufsabschluss zu führen. Rund sieben Prozent der Unternehmen würden derzeit Flüchtlinge ausbilden; sogar 15 Prozent böten Angebote für Einstiegsqualifizierungen oder Praktika an.

Die Umfrage finden Sie hier.


Forschungsbericht: Erfolgsfaktoren für Integration von Flüchtlingen

28.07.2017

Der Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) versucht anhand von wissenschaftlicher Literatur und ausgewählten Beispielen Erfolgsfaktoren für die Integration von Flüchtlingen in Deutschland zu identifizieren. Integration wird dabei verstanden als Teilhabe an zentralen gesellschaftlichen Bereichen. Die Studie gibt einen Überblick über individuelle und strukturelle Einflüsse, die Teilhabe fördern oder behindern.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Entwicklung des Ausbildungsmarkts 2016

26.07.2017

Die aktualisierte Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über den Ausbildungsmarkt 2016 konstatiert ein stabiles Ausbildungsangebot, leicht sinkende Nachfrage und mehr unbesetzte Plätze. Sie beruht auf der Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge und der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Bildungsstudie: Zahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss steigt

24.07.2017

Laut Caritas-Bildungsstudie 2017 verließen 47.435 Jugendliche im Jahr 2015 ihre Schule ohne Abschluss. Damit stieg die Quote bundesweit von 5,7 auf 5,9 Prozent.In Hamburg stieg der Anteil um 1,1 Prozentpunkte auf 6 Prozent.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neue Geschäftsführerin des Hamburger Instituts für Berufliche Bildung

21.07.2017
Dr. Sandra Garbade, derzeitige HIBB-Bereichsleiterin für „Schulentwicklung, Steuerung und Beratung“, wurde von einer Auswahlkommission unter Vorsitz des Staatsrats der Behörde für Schule und Berufsbildung Rainer Schulz zum 1. August 2017 zur neuen Geschäftsführerin des HIBB berufen.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Neues Pilotprojekt für weltweite Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung

20.07.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit seinem Pilotprojekt "Ausbildung Weltweit" Auszubildende dabei, internationale Berufskompetenzen zu erwerben. Gefördert werden Auslandsaufenthalte der Auszubildenden, als auch Aktivitäten der für die Berufsbildung Verantwortlichen. Ende der ersten Antragsfrist ist der 1. September 2017.

Nähere Informationen zum Projekt einschließlich Zielgruppen, Ländern und Antragstellung finden Sie hier.


Stellungnahme zu Erasmus+ und der Bedeutung für benachteiligte Jugendliche

17.07.2017

In ihrer Bewertung des Programmes Erasmus+ betont die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) den hohen Stellenwert des Programmteils JUGEND IN AKTION, insbesondere auch für sozial benachteiligte Jugendliche, welche damit die Chance erhielten, internationale und grenzüberschreitende Mobilitätserfahrungen zu machen. Allerdings beinhalte das Programm „nach wie vor strukturelle und finanzielle Hürden, welche die Erreichbarkeit und Teilnahme der Zielgruppe behindern."

Die Stellungnahme finden Sie hier.


Weiterentwicklung der Düsseldorfer Potenzialanalyse

14.07.2017

Die Vodafone Stiftung hat in einem Kooperationsprojekt mit der Fachhochschule des Mittelstands und der Landeshauptstadt Düsseldorf die „Düsseldorfer Potenzialanalyse“ weiterentwickelt: Die neue Potenzialanalyse ist nun sprach- und migrationssensibel, und an die vielfältigen Bedarfe neu zugewanderter Jugendlicher und einer immer heterogener werdenden Schülerschaft angepasst worden.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Praxisleitfaden für Inklusion im Handwerk

12.07.2017

Die Handwerkskammer Ulm hat eine Handreichung für Ausbildungsbetriebe im Handwerk entwickelt, welche Arbeitgebern eine Übersicht über die Möglichkeiten, Chancen und Anforderungen bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung geben, und als als erste Orientierungshilfe dienen soll.

Die Handreichung finden Sie hier.


Abschlusstagung zum ESF-Projekt "dual & inklusiv" in Hamburg

11.07.2017

Seit 2014 erprobt das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) im vom Europäischen Sozialfonds geförderten Projekt „dual & inklusiv“ inklusive Angebote am Übergang Schule - Beruf. Auf der Abschlusstagung wurden die in den vergangenen drei Jahren gesammelten Erfahrungen der allgemein- und berufsbildenden Schulen, Betriebe und Träger diskutiert.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Informationen über Förderung nach § 16h SGB II

10.07.2017

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit veröffentlicht für Mitglieder im Beirat der Jobcenter ein Informationspapier, das die neuen Möglichkeiten der Förderung "schwer zu erreichender Jugendlicher" nach § 16 h SGB II erläutert und Empfehlungen zur Umsetzung in der Praxis gibt.

Das Informationspapier finden Sie hier.


Elternratgeber zur Ausbildung in 16 Sprachen

07.07.2017

Die Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA) liefert zugewanderten Eltern mit ihrer Broschüre wertvolle Informationen über Chancen und Möglichkeiten einer dualen Ausbildung in Deutschland und hilft ihnen so, ihr Kind beim Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen. Die Broschüre liegt in 16 Sprachen, u.a. Arabisch, Serbisch, Englisch, Französisch, Persisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Türkisch und Deutsch, vor.

Die Broschüren finden Sie hier.


Praxisbericht: Jobcoaching für Azubis mit Förderbedarf

05.07.2017

Von allen Schüler/-innen, die eine Förderschule besucht haben, findet nur etwa ein Prozent direkt im Anschluss eine Ausbildungsstelle – und häufig wird dieser Vertrag während der Ausbildung gelöst. IN VIA Köln begleitet darum mit Jobcoaching, einem sehr praxisorientierten Ansatz der individuellen Begleitung, seit 2014 junge Menschen mit Förderbedarf dabei einen geeigneten, regulären Ausbildungsplatz zu finden und sie so zu unterstützen, dass sie diese Ausbildung auch abschließen. Die ersten Absolventen haben nun die Ausbildung erfolgreich beendet.

Einen Praxisbericht über die Arbeit der Jobcoaches finden Sie hier.


Leitfaden: Sprachliche Hürden in der Ausbildung überwinden

03.07.2017

Sprachschwierigkeiten bei Nicht-Muttersprachlern können zu Missverständnissen während der Ausbildung führen. Der Leitfaden für Ausbilder/-innen hilft dabei, sich über seine eigene Ausdrucksweise bewusst zu werden und gibt Hilfestellung, wie man sprachlichen Missverständnissen auf den Grund gehen kann.

Den Leitfaden finden Sie hier.


Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB) feierte 10-jähriges Bestehen

29.06.2017

Am 19.06.2017 feierte das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB, welches 2007 als eigenständiger Landesbetrieb der Behörde für Schule und Berufsbildung gegründet wurde,mit einem Festakt sein 10-jähriges Bestehen. An den 35 staatlichen berufsbildenden Schulen des HIBB werden aktuell rund 51.000 Schüler/-innen unterrichtet.

Unter Beteiligung des HIBB soll die Jugendberufsagentur Hamburg seit 2013 in Hamburg flächendeckend sicherstellen, dass junge Menschen am Übergang Schule – Beruf adäquat beraten, unterstützt und auf ihrem Weg in Ausbildung und Beruf begleitet werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Aktuelles zur SGB VIII-Reform

23.06.2017

"Am 2. Juni 2017 beriet der Bundesrat über den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen. Es wurden verschiedene Änderungsvorschläge zum Gesetzentwurf der Bundesregierung eingebracht, diskutiert, beschlossen oder auch wieder verworfen.

Der Paritätische Gesamtverband hat die für die Jugendsozialarbeit besonders interessanten vorgeschlagenen Änderungen zusammengefasst."

Viele Verbände und auch der Bundesrat sehen die Gesetzesvorlage kritisch und bemängeln die angedachten Veränderungen. Hier finden Sie dazu beispielhaft die Stellungnahme des Caritas Verbandes.

Am 19.06.2017 fand die Anhörung im entsprechenden Bundestagsausschuss statt. Am 30.06.2017 sind die 2. und 3. Lesung im Bundestag geplant.


Sexualisierte Gewalt in der Erfahrung Jugendlicher

21.06.2017

Die Ergebnisse der vom Hessischen Kultusministerium in Auftrag gegebenen SPEAK!-Studie zeigen, dass sexualisierte Gewalt – insbesondere in verbaler, aber auch in körperlicher Form – zur Erfahrungswelt vieler Jugendlicher gehört. Das Hauptrisiko für sexualisierte Gewalt seien andere Jugendliche, das heißt Gleichaltrige.

Weitere Informationen finden Sie hier


BIBB-Expertenbefragung zur dualen Berufsausbildung junger Geflüchteter

19.06.2017

Duale Berufsausbildung kann einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration junger Geflüchteter leisten. Dafür ist aber Unterstützung notwendig – und zwar vor und während der Ausbildung. Zu dieser Einschätzung gelangt eine breite Mehrheit der rund 660 Berufsbildungsfachleute, die sich am aktuellen Expertenmonitor des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur dualen Ausbildung junger Geflüchteter beteiligt haben.

Den Monitor finden Sie hier.


Unterstützungsangebote der Hamburger Jugendberufsagentur am Übergang Schule – Beruf

15.06.2017

In der aktuellen Ausgabe der "Zukunft Berufsbildung" (BWP 3/2017) des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) werden in einem Themenschwerpunkt die Unterstützungsangebote der Hamburger Jugendberufsagentur am Übergang Schule – Beruf vorgestellt. Skizziert werden der zugrundeliegende Ansatz des Hamburger Konzepts und erste Umsetzungsergebnisse.

Die Ausgabe finden Sie hier.


Hamburg öffnet sozialpädagogische Berufsausbildung

09.06.2017

Um den Fachkräftebedarf für Hamburger Kitas zu sichern, haben die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) einen umfangreichen Maßnahmenkatalog vereinbart. Neu ist u. a., dass die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz ab dem Schuljahr 2017/18 auch für junge Menschen mit dem Erweiterten Ersten Schulabschluss (ESA) geöffnet wird.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Handreichung Gendersensible Berufsorientierung

07.06.2017

Das Projekt "Berufsorientierung und Geschlecht" (gefördert durch die Max-Traeger-Stiftung und die Hans-Böckler-Stiftung) fragte nach Zusammenhängen zwischen berufsorientierenden Maßnahmen an (Hamburger) Schulen und den Interessen und Berufsplänen von Schüler/-innen.

Die Ergebnisse sind in der Handreichung praxisnah für Lehrkräfte und andere in der Berufsorientierung tätige Personen aufbereitet und mit im Unterricht einsetzbaren Materialien angereichert.

Die Handreichung finden Sie hier.