INSM-Bildungsmonitor 2026 erschienen

15.09.2025

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat den Bildungsmonitor 2026 veröffentlicht. Die Studie vergleicht die Bildungssysteme der 16 Bundesländer anhand von 98 Indikatoren in 13 Handlungsfeldern und untersucht deren Beitrag zu Bildungschancen, Fachkräftesicherung und Wohlstand. Hamburg belegt wie im Vorjahr Platz 3. Besonders stark schneidet Hamburg bei der Internationalisierung, den Betreuungsrelationen, der Förderinfrastruktur und der Inputeffizienz ab. Verbesserungspotenzial sieht der Bildungsmonitor insbesondere bei der Integration und den Bildungschancen.

Deutsches Jugendinstitut: Bildungsübergänge und Berufseinstieg im Fokus

10.09.2026

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Impulse des Deutschen Jugendinstituts (DJI) geht es unter anderem um die Frage, wie Bildungsübergänge chancengerechter gestaltet werden können. In einem Interview mit Bundesbildungsministerin Karin Prien wird thematisiert, wie soziale Faktoren Bildungsentscheidungen beeinflussen und wie Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit am Übergang gesichert werden können. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der beruflichen Orientierung von Schüler/-innen, der Bedeutung von Nebenerwerbstätigkeiten für die berufliche Zukunft sowie dem Ausbau von inklusiven Unterstützungsangeboten am Übergang von der Schule in den Beruf.

Ausbildungsreport 2026 der DGB-Jugend

31.8.2026

Der diesjährige Schwerpunkt des Ausbildungsreports ist die mentale Gesundheit der Auszubildenden. Rund die Hälfte der Befragten erlebt psychische Belastungen. Zu den wichtigsten Ursachen zählen Leistungs- und Zeitdruck, Personalmangel sowie finanzielle Sorgen und die Wohnsituation. Der Bericht zeigt außerdem: Gute Ausbildungsbedingungen können die mentale Gesundheit von Auszubildenden stärken. An der repräsentativen Befragung haben sich 13.227 Auszubildende aus den laut Bundesinstitut für Berufsbildung 25 meistfrequentierten Ausbildungsberufen des Jahres 2024 beteiligt.

Bildung ohne Barrieren

20.08.2026

Übergänge im Bildungssystem sind entscheidend für den weiteren Bildungs- und Berufsweg junger Menschen. Die neue Ausgabe des Forschungsmagazins des Deutschen Jugendinstituts (DJI) analysiert, wie soziale Ungleichheiten an diesen Übergängen entstehen und welche Reformen ihre Chancen auf erfolgreiche Bildungsverläufe verbessern können.

Neue BWP-Ausgabe „Jugend“

10.08.2026

Die neue Ausgabe der BIBB-Fachzeitschrift „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP)“ beleuchtet die Lebenswelten und Zukunftsperspektiven junger Menschen. Mehrere Beiträge befassen sich mit Bildungs- und Berufsorientierung sowie der Rolle beruflicher Bildung für die Entwicklung Jugendlicher.

JIMplus-Studie 2026: Digitales Wohlbefinden Jugendlicher

05.08.2026

Die JIMplus-Studie 2026 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) ergänzt die jährlich erscheinende JIM-Studienreihe (Jugend, Information, Medien) um den Schwerpunkt digitales Wohlbefinden. Die Studie zeigt, wie junge Menschen Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welchen Einfluss soziale Netzwerke auf ihr digitales Wohlbefinden haben. Die Studie basiert auf qualitativen Methoden und einer repräsentativen Online-Umfrage, in der 800 Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren befragt wurden.

Künstliche Intelligenz verändert den Kompetenzerwerb von Auszubildenden

31.07.2026

Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz (KI) Arbeits- und Lernprozesse von Auszubildenden? In der neuen Ausgabe der „Bildungspraxis – didacta Magazin für berufliche Bildung“ erläutert Ökonomin Anne-Sophie Mayer, welche Auswirkungen KI auf den Kompetenzerwerb von Auszubildenden hat und welche didaktischen Ansätze sich für eine reflektierte Nutzung von KI eignen.

Ausbildungsperspektiven 2026

24.07.2026

Die neue Studie der Bertelsmann Stiftung „Ausbildungsperspektiven 2026“ zeigt: Neun von zehn Auszubildende in Deutschland sind mit ihrer Ausbildung insgesamt zufrieden und 88 Prozent der Befragten sehen in der Berufsausbildung eine gute Grundlage für ihre berufliche Zukunft. Zudem bewertet die Mehrheit das Informationsangebot zur beruflichen Orientierung als ausreichend. Für die repräsentative Studie wurden 1.763 junge Menschen im Alter von 14 bis 25 Jahren sowie 1.325 Auszubildende im Alter von 15 bis 25 Jahren befragt.